15. April bis 16. Oktober 2011
Bundesgartenschau 2011 -
Koblenz verwandelt
Immer interessant für alle Pflanzenliebhaber:
www.buga2011.de
13. September 2009
Tag des Friedhofs in Braunschweig
Wir informieren zum Thema „Dauergrabpflege“ am Eingang des Hauptfriedhofes. Besuchern wird in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 ein breites Spektrum an Aktivitäten und Informationsmöglichkeiten rund um den Friedhof geboten. Mustergrabanlagen zeigen auf welche Möglichkeiten der Grabgestaltung durch Grabsteine und Grabbepflanzung bestehen.
Buga 2009
Braunschweiger Azubi
bei BUGA Schwerin aktiv
„Das war eine tolle Woche“ sagt Marina Sonnenberg. Die Braunschweigerin verbrachte eine Woche auf der Bundesgartenschau in Schwerin (BUGA) und half mit, die Gräber des Wettbewerbes „Grabgestaltung und Denkmal“ zu pflegen. „Wir arbeiten auf den Friedhöfen hier in Braunschweig und Umgebung in der Regel ohne Publikum – auf der BUGA war das ganz anders, die Besucher haben uns viele Fragen gestellt“ berichtet die angehende Friedhofsgärtnerin im dritten Ausbildungsjahr, die von der Friedhofsgärtnerei Gressl, Braunschweig, zur Fachfrau für die Pflege und Gestaltung von Gräbern ausgebildet wird. „Für die jungen Leute ist das Arbeiten auf der Gartenschau etwas ganz besonderes. Gute und engagierte Auszubildende stelle ich dafür gern frei“ sagt Chef Klaus Lange. „Die Arbeit auf der Gartenschau motiviert die angehenden Friedhofsgärtner nicht nur, sie trägt auch mit dazu bei, den fachlichen Horizont zu erweitern und Kollegen aus anderen Orten und Bundesländern kennenzulernen“ weiß der erfahrene Ausbilder. Die Pflege der Wettbewerbsgräber bei den Bundesgartenschauen wird vom Berufsverband „Bund deutscher Friedhofsgärtner“ (BdF) organisiert, die teilnehmenden Ausbildungsbetriebe stellen die jungen Leute für eine Woche frei. Aufgabe der Auszubildenden bei der Gartenschau ist die anspruchsvolle Pflege der 76 Wettbewerbsgräber unter Anleitung einer erfahrenen Friedhofsgärtner-Meisterin. Diese Woche auf der BUGA gilt unter den jungen Leuten als Auszeichnung. „Wir durften außerdem ein Grab selbst gestalten, das war natürlich besonders interessant“ ist die Erfahrung von Marina Sonnenberg.



Klaus Lange am Beratungsstand.
Tag des Friedhofs, 2008.
Marina Sonnenberg bei der Arbeit an einem Wettbewerbsgrab auf der BUGA in Schwerin